CMS & E-Commerce — Technologie bei digitalbynature®

Leistungen · Technologie

Sell without annoying.

Content & Commerce

Maintainable beats clever.

Ein CMS ist nur gut, wenn es die Menschen verstehen, die täglich damit arbeiten. Wir bauen Systeme, in denen Redaktion und Marketing Inhalte selbst pflegen – ohne bei jeder Änderung einen Entwickler anzurufen.

Im E-Commerce gilt dasselbe: klare Produktführung, ein Checkout ohne Hürden und die Anbindung an Zahlung, Versand und Warenwirtschaft. Damit aus Besuchern Käufer werden und der Shop im Alltag keine Dauerbaustelle ist.

  • 01 CMS-Systeme — Pflegbar. Ohne Entwickler.
  • 02 Onlineshops & E-Commerce — Verkaufen, ohne zu nerven.

Mehr aus Technologie: Web & App Development, Webdesign, UX & UI, Technologieberatung & Architektur, Performance, SEO & Analyse, Barrierefreiheit, Datenschutz & Recht, Betrieb & Weiterentwicklung.

Anwendungsbeispiele

What comes out of it.

  • Websites & Corporate Sites

    Der digitale Hauptauftritt eines Unternehmens: informiert, überzeugt und erzeugt Anfragen – schnell, sicher und auf jedem Gerät.

  • Onlineshops

    Verkaufen rund um die Uhr: Shops mit klarer Produktführung, sauberem Checkout und Anbindung an Zahlung, Versand und Warenwirtschaft.

  • Recruiting-Portale

    Karriereseite mit Stellenbörse und Bewerbungsstrecke: macht Bewerbungen einfach und Arbeitgeber auffindbar, auch bei Google for Jobs.

Kosten für CMS & E-Commerce

How much is the fish?

Kommt darauf an, wie groß der Fisch ist. Denn auch CMS & E-Commerce gibt es nicht zum Einheitspreis. Projekte unterscheiden sich in Anforderungen, Komplexität und Zielsetzung – und bekommen deshalb eine Lösung, die genauso individuell ist wie die Aufgabe selbst. Pauschalpreise wären da zwar herrlich bequem. Aber eben auch ziemlich geraten.

Deshalb beginnt eine Zusammenarbeit mit einem Gespräch und nicht mit einer Preisliste. Sind Anforderungen und Rahmenbedingungen geklärt, folgt ein transparentes und nachvollziehbares Angebot. Klar kalkuliert, verständlich aufgeschlüsselt und ohne geheimnisvolle Agenturmathematik.

Die Abrechnung erfolgt nach Time & Material auf Basis des tatsächlichen Aufwands. Bei einer langfristigen Zusammenarbeit kann auch dieser Leistungsbereich als Retainer mit einem definierten monatlichen Leistungsumfang vereinbart werden. Weniger Glaskugel. Mehr Klarheit.

Wie lange läuft ein Vertrag bei CMS & E-Commerce?

No ring required.

Heiraten müsst ihr uns nicht. Wie lange wir zusammenarbeiten, hängt von der Aufgabe ab: Manche Vorhaben sind ein Projekt mit Anfang und Ende, andere brauchen einen Partner, der dauerhaft dabei bleibt. Beides geht – und alles dazwischen.

Projektbasiert heißt: ein klar umrissener Auftrag mit definiertem Umfang und Abschluss. Dauerhaft heißt: eine laufende Zusammenarbeit mit festem monatlichem Leistungsumfang, zum Beispiel als Retainer. Die Laufzeit vereinbaren wir individuell – kurzfristig für ein einzelnes Vorhaben, mittelfristig für eine Kampagne oder einen Relaunch, langfristig für eine Partnerschaft, die mit eurem Unternehmen mitwächst.

CMS und Shop starten wir als Projekt. Danach brauchen Systeme Pflege – Updates, Sicherheit, Erweiterungen –, die wir als laufende Betreuung mit festem Umfang oder nach Bedarf übernehmen.

Was unterscheidet uns bei CMS & E-Commerce von anderen Agenturen?

Same industry. Different animal.

Agenturen gibt es viele, und die meisten versprechen dasselbe. Der Unterschied liegt weniger im Versprechen als im Alltag: Wir sind inhabergeführt, sitzen in Elsdorf-Heppendorf bei Köln und haben Kreation, Technologie und Vermarktung unter einem Dach. Ihr habt feste Ansprechpartner, die an der Arbeit beteiligt sind und nicht nur davon erzählen.

Wir kalkulieren nachvollziehbar, zeigen Zwischenstände statt bis zum Launch eine Blackbox zu sein und erklären, was wir tun – ohne Fachchinesisch und ohne Beratungsnebel.

Wir bauen Systeme, die ihr täglich bedienen könnt, und Shops, die verkaufen, statt nur gut auszusehen. Gestaltung, Entwicklung und Anbindung an Zahlung, Versand und Warenwirtschaft kommen aus einer Hand.

Wie hoch ist mein Risiko bei CMS & E-Commerce?

Risk, but make it small.

Jede Zusammenarbeit hat ein Restrisiko – auch CMS & E-Commerce. Wer das Gegenteil verspricht, will euch etwas verkaufen. Unser Ziel ist, das Risiko klein zu halten und vor allem früh sichtbar zu machen, solange sich noch gut nachsteuern lässt.

Deshalb beginnen wir mit einem Gespräch und einem Chemistry & Feasibility Check: Passt die Chemie, ist das Vorhaben machbar, und was ist ein sinnvoller erster Schritt? Danach bekommt ihr ein nachvollziehbares Angebot. Wir arbeiten in überschaubaren Etappen mit Zwischenständen und Freigaben – ihr entscheidet an jeder Stelle mit, ob es so weitergeht, statt am Ende vor vollendeten Tatsachen zu stehen.

Bei Shops und CMS liegt das Risiko in Datenübernahme und Schnittstellen. Wir planen beides früh, testen es vor dem Livegang und gehen erst live, wenn Bestellung und Redaktion zuverlässig laufen.

Wie läuft die Zusammenarbeit bei CMS & E-Commerce ab?

From “hello” to “done”.

Es beginnt mit einem Gespräch, nicht mit einem Formularmarathon: Wir lernen euch, eure Ziele und die Aufgabe kennen und klären im Chemistry & Feasibility Check, ob und wie wir zusammenpassen.

Danach folgt ein Angebot mit klarem Umfang. Nach dem Kickoff arbeiten wir in Etappen – mit festen Ansprechpartnern, kurzen Abstimmungswegen und Zwischenständen, an denen ihr Richtung und Ergebnis prüft. Am Ende steht die Übergabe, und wenn ihr möchtet, begleiten wir danach weiter.

Anforderungen und Systemwahl, Konzept und Design, Umsetzung mit Anbindungen, Test mit Testbestellungen und Redaktionsworkflow, Launch und Einweisung – danach Betrieb und Weiterentwicklung.

Wie schnell lassen sich Projekte bei CMS & E-Commerce realisieren?

Fast lane. Seatbelt on.

Schnell ist leicht, schnell und sorgfältig ist die eigentliche Aufgabe. Wie lange ein Vorhaben dauert, hängt vom Umfang, von der Komplexität und davon ab, wie zügig Feedback und Freigaben laufen – das lässt sich auf beiden Seiten beeinflussen.

Wir nennen euch vor dem Start einen realistischen Zeitplan, keinen, der nur im Pitch gut aussieht. Wenn es eilt, beginnen wir mit dem Wichtigsten und bauen in Etappen aus: Dann steht früh etwas, das funktioniert, und der Rest folgt.

Ein Redaktionssystem oder ein schlanker Shop kann in wenigen Monaten live gehen, große Sortimente oder viele Anbindungen brauchen länger. Mit einem Start in Etappen – erst die wichtigsten Produkte – verkürzt sich der Weg zum ersten Umsatz.

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— Kontakt

Call me maybe.

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